In-Ear-Monitoring

Auf großen und kleinen Bühnen

Beim In-Ear-Monitoring (IEM) sitzt der Monitorlautsprecher in Form eines Stöpsels (Otoplastik) direkt im Ohr. Angeschlossen wird das IEM wie ein konventionelles Monitor-System; aus dem AUX-Weg des Mischpultes rein in das In-Ear-Grundsystem – den Sender.

Der Sender steuert ein oder mehrere Bodypacks (Taschen-Empfänger) an, welche die Musiker am Gürtel befestigen. Die Ohrstöpsel werden direkt mit dem Bodypack verbunden.

IEM wird mittlerweile auf allen großen und kleinen Bühnen dieser Welt eingesetzt und ist kaum noch wegzudenken. Der Fortschritt der Technik hat geholfen, IEM in kleinstmöglicher Form zu etablieren.

Vorteile des IEM:

  • uneingeschränkte Bewegungsfreiheit auf der Bühne
  • Bühnen-Performance ohne Qualitätsverlust des Monitorsounds
  • keine Rückkopplungsgefahr
  • reduzierte Bühnenlautstärke
  • differenziertes Klangbild gegenüber Monitorboxen
  • Reduzierung des Transport- und Aufbauaufwandes
  • in kürzester Form ohne Berücksichtigung der Raumakustik

Wir beraten Sie gerne rund ums Thema In-Ear-Monitoring

Zu beachten ist – die volle Wirkung von IEM kann erst ausgenutzt werden, wenn sich alle Akteure auf der Bühne gemeinsam darauf einigen.

Vereinbaren Sie bei uns einen Termin für eine Hörprobe. Bringen Sie etwas Zeit und Ihre Lieblingsmusik mit, dann können Sie bei uns verschiedene Hörtechniken direkt testen.

Wir freuen uns auf Sie –

Ihr Team von Hörakustik Jens Pietschmann